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24/7 - Klettern rund um den Falzaregopass24/7 - Klettern rund um den Falzaregopass

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Alpinismus im Kleinformat: Cinque Torri

Warum nur lässt sich gerade hier an dem Überhang kein Klemmkeil legen? Vielleicht ganz hinten im Riss - nein, auch schlecht. Und stand da nicht etwas von einer Sanduhr im Kletterführer? Auch nicht zu sehen. Noch nicht einmal eine Legeposition für einen Friend. Ah... ich könnte natürlich auch einfach den Bohrhaken direkt vor meiner Nase einhängen (Augen auf im Straßenverkehr!). Kaum habe ich das Seil eingeklinkt, bin ich auch schon über den kleinen Felsvorsprung drüber und bald am ersten Standplatz der Nordwestverschneidung (IV+). Na, das lässt sich ja ganz gut an mit dem ‚alpinen‘ Klettern. Zugegebenermaßen sind die Cinque Torri mit 10 Minuten Zustieg vom Parkplatz, Wandhöhen von 50 bis 200 Metern und mit - wie gerade festgestellt – teilweise bohrhakengesicherten Routen keine Eiger-Nordwand, aber immerhin. Nach zwei weiteren Seillängen – überwiegend angenehm gängige Kaminkletterei - haben Steffen und ich den Torre Romana auch schon bezwungen. 50 Meter an einem soliden einzementierten Haken abseilen und unsere erste Dolomiten-‚Bergfahrt‘ ist geschafft. Während wir anschließend den kecken kleinen (50 m hohen) Felszahn ‚Torre Inglese‘ über die Ostwand (IV-) besteigen, machen Uwe und Peter den Normalweg auf den Torre Latina, eine 2-Seillängen-Genußtour im III. Schwierigkeitsgrad, Jörn und Mirko steigen an der Nordkante (IV+) des Torre Barancio, links von unserer Verschneidung, empor. Als krönenden Abschluss des Tages wählen wir noch den größten der 5 Türme (dementsprechend ‚Torre Grande‘ genannt). Hier bietet die ‚Miriam-Führe‘ knapp 200 Klettermeter in der Schwierigkeit bis V+. Die Schlüsselstelle, gleich in der ersten Seillänge, ist leider schon etwas poliert von vielen Kletterern vor uns, stellt Steffen jedoch vor keine unlösbaren Probleme. Noch 2 leichte, dafür ziemlich geröllige, und 3 schwerere Seillängen und der Gipfel ist unser. Auch hier lässt sich der Weg nach unten mit Abseilen (darunter eine eindrucksvolle frei hängende 45-Meter-Abseilstrecke) schnell und leicht bewältigen.

‚Moderoute‘ Hexenstein - Südkante

Für den nächsten Tag haben wir eigentlich eine Ganztagestour geplant, auf dem Weg zum Zähneputzen fällt unser Blick jedoch auf die aushängende Wettervorhersage und wir entscheiden uns augenblicklich um. Die 6 Seillängen der Hexenstein Südkante sollten einschließlich Anmarsch und Abstieg in gut 3 Stunden zu schaffen sein, sodass wir ab Mittag, wenn es voraussichtlich regnet, wieder im Trockenen sein müssten. Wir kommen auch flott voran, einziges Problem sind die Seillängenangaben im Kletterführer, die nicht so recht mit der Realität übereinstimmen, wodurch ich in der ‚45‘ Meter-Seillänge mit den 50-Meter-Seilen auf dem letzten Millimeter den rettenden Felskopf erreiche. Das Wetter sah schon beim Anmarsch recht finster aus, inzwischen befinden wir uns schon mitten in den Wolken und pünktlich dreiviertel elf, als ich den mit IV+ am schwersten eingestuften Austiegsriss in Angriff nehme, kommt Wasser von oben. Die kräftige Hangelstelle am ersten Haken ist überwunden, der Weiterweg sieht nicht besonders schwer aus. Durch die nassen Tritte ist aber das Vertrauen in den sicheren Stand der Füße auf null gesunken. Also klemme ich mich erst mal in den Riss hinein und suche schon recht nervös nach Sicherungsmöglichkeiten. Als der große Friend dann beruhigend gut platziert und eingehangen ist, stelle ich fest, dass die Füße selbst auf dem nassen Kalk recht gut stehen und dass gerade einen Meter weiter oben ein einzementierter Haken wieder Sicherheit verheißt... „Stand! “ Ich binde das Seil am Gipfelkreuz fest und hoffe, dass Steffen schnell nachkommt, damit ich Regenjacke und wasserfeste Schuhe aus dem Rucksack anziehen kann. Seile wickeln, einpacken und weg von diesem ungastlichen Ort! Unerwarteter weise ist der Abstieg über den Normalweg noch ein eindrucksvolles Erlebnis. Vom Hexenstein aus schossen damals nämlich die Truppen Österreich-Ungarns auf den in italienischer Hand befindlichen Nachschubweg am Falzaregopass. Zu diesem Zweck wurden Höhlen in den Fels getrieben, Gräben ausgehoben, Schutzmauern errichtet, kurz der halbe Berg umgegraben. Wenn ich es recht verstanden habe, belagerten sich Österreicher und Italiener hier drei Jahre lang gegenseitig, im wesentlichen ohne Ergebnis, außer dass auf beiden Seiten tausende von Soldaten starben, sei es durch Maschinengewehrfeuer, Minen, mit denen zigtausend Kubikmeter Fels weggesprengt wurden (ganz in der Nähe: Col di Lana und Kleiner Lagazuoi) oder schlicht durch Erfrieren. Unser Weg zurück führt hier hindurch, aber bestimmt haben wir nicht mehr als eine winzige Ahnung vom Wahnsinn, der hier vor fast 100 Jahren stattfand, bekommen.

Die Falzaregotürme

Andreas ist mittlerweile mit Familie auf dem Zeltplatz eingetroffen. Für Montag hat ihm seine Frau ‚frei’ gegeben, sodass wir eine Dreierseilschaft bilden. Mit den zwei Halbseilen lässt sich das recht gut organisieren und wir kommen (ich im Vorstieg, Andreas und Steffen gleichzeitig an je einem Seil im Nachstieg) genau so schnell voran wie eine Zweierseilschaft in der Südkante nebenan. Wir haben, eben weil die Kante bereits ‚besetzt’ war, den ‚Bergführerweg’ (IV+) am Kleinen Falzaregoturm gewählt. Griffiger Fels, hin und wieder ein Normalhaken, zuweilen auch einzementierte Bohrhaken, vereinzelt mal eine Schlinge über einen Felszacken gelegt… so geht es rasend schnell voran und nachdem ich mal wieder zwei Seillängen zusammengelegt habe und mit letzter Zehe den Standplatz erreicht habe, stehe ich vor der Schlüsselstelle. Ein Überhang direkt am Standplatz. Hier hilft wohl nur forsches Drauf-Los-Steigen. Leise Zweifel, ob das so ohne weiteres klappen wird, beschleichen mich. Aber es ist wie anscheinend immer in diesem Gebirge: alles was von unten wie ein Griff ausschaut, erweist sich beim Anfassen tatsächlich als wunderbarer ‚Bierhenkel’ – ein echter Klettertraum! Anschließend geht es eine geneigte Platte hinauf, nach 28 Metern soll links von einer abgestorbenen Latschenkiefer der nächste Standplatz kommen. Die Latsche habe ich erspäht, aber der Weiterweg ist trotzdem etwas unklar. Auf einer Breite von 20 Metern scheint es quasi überall kletterbar zu sein. Ich steige und steige... und suche nach Orientierungspunkten. Dankenswerterweise hat jemand knall-orange Haken geschlagen, denen ich folgen kann. Noch 5 Meter zur Latsche. „Du hast noch 10 Meter Seil“ tönt es von unten. 50-10+5=28? – na egal, ich steige hoch „Stand!“ Nach ausgiebigem Studium der Toposkizze wird klar: wir sind ca. 10 Meter zu weit rechts gelandet. Durch Konsultation eines anderen Kletterführers stellt sich im Nachhinein heraus, dass diese Haken zu einer Ver Seillänge der Direkten Südwand gehören. Sei’s drum. Wir queren also ein Stück nach links und steigen die drei leichten, aber wunderschön steilen und luftigen Ausstiegslängen an der Südkante zum Gipfel. Da wir flott unterwegs waren, geht es noch zu dritt unter Andreas‘ Führung auf den benachbarten Großen Falzaregoturm (Südwestkante IV), wo lediglich der Abstieg durch die Geröllrinnen des Normalwegs (II) die Freude ein wenig trübt. Steffen hat einstweilen genug, aber Andreas und ich sind nicht zu bremsen. So spulen wir noch in weniger als einer Stunde den Normalweg (IV-)an der Westkante des Kleinen Falzaregoturms ab. Zwei mal 50 Meter abseilen und wir stehen wieder an den Rucksäcken. Ein perfekter Klettertag mit über 500 gestiegenen Metern geht zu Ende.

Volles Programm...

Nachdem das Klettern gestern so locker voran ging, wollen wir uns noch an einen etwas schwereren Aufstieg wagen. Der ‚Via en Coulisse‘ an der Piramid de Col de Bois mit 11 Seillängen, darunter 5 im V. Schwierigkeitsgrad, scheint gerade richtig. Mit einigen Bohrhaken gesichert steige ich die Einstiegskante hinauf und bin unversehens auch schon über die eine mit V+ bewertete Stelle an dem kleinen Überhang hinüber. Leider passt das Topo wieder mal nicht so ganz - der versprochene Haken ist unauffindbar - sodass ich mir nach 50 Metern die nächstbeste Sanduhr schnappe, noch einen Klemmkeil und einen Friend drapiere, um einen einigermaßen ordentlichen Standplatz zu erhalten. Abwechslungsreich geht es weiter - Leichte, leider ziemlich schotterige Passagen wechseln mit gut gesicherten Fünfer-Stellen ab. So kommen wir, bis auf einen kleinen Verhauer, flott und ohne Probleme am Gipfel an. Hier lachen uns die Verankerungen eines nagelneuen Edelstahl-rostfrei-DIN-Euronorm-super-sicheren Klettersteigs an. Da es zu spät für eine weitere Klettertour, aber zu früh fürs Nachhause gehen ist, folgen wir dem Steig (ganz un-DIN-Euronorm-gerecht ohne Klettersteigset - nicht nachmachen, liebe Kinder!) auf den ca. 100 Meter höher gelegenen Col de Bois. Von hier aus sieht der Kleine Lagazuoi mit der Seilbahnstation so nah aus, dass wir beschließen, ‚schnell‘ mal da rüber zu laufen. Freilich sind es doch noch über 300 Höhenmeter und wir brauchen noch über eine Stunde, bis wir auf dem Berg ankommen, der noch mehr als der Hexenstein von den Kämpfen des Ersten Weltkriegs geprägt ist. Steffen nimmt von hier aus die Seilbahn hinunter zum Falzaregopass, ich tue noch etwas für meine geschichtliche Bildung und spare nebenbei 6,40€. Ich wandere den Kaiserjägersteig hinab, der den Nachschubweg der österreich-ungarischen Truppen von der Sperre Tre Sassi am Valparolapass zum Lagazuoi bildete. Der Steig ist heutzutage Teil des Freilichtmuseums mit dem Titel ‚Der große Krieg am Kleinen Lagazuoi‘: Tafeln, die über das Kriegsgeschehen informieren, Stellungen, Schützengräben, künstliche Höhlen und als Höhepunkt die Brücke über die Schlucht in der Lagazuoi-Südwestwand. Langweilig wird es also nicht. Lediglich ziemlich ausgetrocknet komme ich unten am Parkplatz an und die 66cl Bierflasche ist im Nu leer...

Der 2. Tofanapfeiler

Schon mehrere Tage redete Jörn davon, dass wir doch mal ‚was großes‘ machen müssen. Und so schwer ist es ja auch nicht und der Axel hat es auch schon gemacht. Jedenfalls habe ich irgendwann eingewilligt. So recht wohl ist mir beim Anmarsch zum zweiten Tofanapfeiler aber dann doch nicht. ‚Constatini/Ghedina‘: 19 Seillängen mit insgesamt über 800 Metern Kletterstrecke, dazu Schwierigkeiten bis VI- und durch mehrere Quergänge wohl auch nicht so einfach die Möglichkeit, bei Nichtgefallen, Nichtkönnen oder Schlechtwetter schnell wieder abzuseilen. Es geht mit einigen IV-er Seillängen los, wir wechseln uns in der Führung ab. Die Nervosität hat noch keine rechte Chance, sich breit zu machen. In der siebten Seillänge geht es dann langsam los: V+ ist sie bewertet und Jörn ist mit dem Vorstieg dran. Ich bin dann auch heilfroh, dass für mich das Seil von oben kommt, denn diese V+ ist schon ein anderes Kaliber, als die zwei...drei Züge gestern... Ein seltsamer Zug nach dem anderen, vereinzelt mal ein Normalhaken und vor allem kann man dieses Prinzip ‚Einfach mal hochlangen, da kommt bestimmt ein großer Henkel‘ hier überhaupt nicht anwenden. So lasse ich Jörn auch in den drei folgenden Seillängen gerne den Vortritt. Die als Schlüsselstelle (VI-) bezeichnete nächste Länge erweist sich jedoch als gut machbar: ein zwar sehr exponierter Quergang, aber immer mit riesengroßen Griffen in Händen. Auf die Dauer zerrt die Steilheit des Geländes, in Verbindung mit den Standplätzen (auch wenn ich mir rational sicher bin, dass 3 Normalhaken ausreichend Sicherheit bieten) zumindest an meinen Nerven. 5 Stunden nach dem Einstieg haben wir endlich mal wieder ein breites Band erreicht, auf dem wir bequem sitzen können. Wir gönnen uns eine kleine Stärkung aus dem Rucksack, aber die Pause dauert nicht lange, denn immer noch liegen fast 400 Klettermeter vor uns. Die Schwierigkeiten lassen aber deutlich nach und wir kommen immer schneller voran. Weiter oben gehen wir zum Teil gleichzeitig am Seil und schaffen so fast noch die Zeitvorgabe des Kletterführers (wir brauchen 7 ½ Stunden statt der angegebenen 6-7). Ein langer Abstieg über endlose Geröllfelder bringt uns wieder zum Auto, wo Uwe und Steffen bereits warten. Sie haben den ersten Pfeiler, eine ebenfalls anspruchsvolle V+ Route, jedoch etwa 200 Meter niedriger als unsere Tour, durchstiegen.

Versuch am Kleinen Lagazuoi

Schon eine ganze Weile stehe ich in dem Quergang. Rechts die Köpfelschlinge ist gut, aber schon ein paar Meter weg. Dem Zacken vor mir, um den ich ebenfalls eine Schlinge gewickelt habe, traue ich nicht so recht. IV soll die Schwierigkeit sein - nach den Großtaten des gestrigen Tages doch eigentlich ein Klacks! Ich probiere herum, taste, ob sich irgendwo der versteckte ‚Rettungsgriff‘ auftut - nichts. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob die Kraft nach dem anstrengenden Tag nachgelassen hat, oder ob das nur eine ‚Kopfsache‘ ist... So oder so - wenn die Redensart ‚Die Luft ist raus‘ jemals gestimmt hat, dann hier und jetzt. Entnervt quere ich zurück und steige die 5 Meter zum Einstieg hinunter. Eigentlich wollten wir ja 300 Meter klettern und den Via M. speciale (VI-) in der Westwand des Kleinen Lagazuoi bezwingen, aber Steffen scheint ähnlich fit und motiviert wie ich. Statt den Rest des Tages frustriert auf den Campingplatz rumzuhängen, beschließen wir, wenigstens noch die kleine Wand am Fuß des Hexensteins, keine 5 Minuten vom Parkplatz entfernt, zu besuchen. So kommen wir zu einigen überaus gut mit Bohrhaken gesicherten Klettermetern, zu dem Vergnügen, mit nacktem Oberkörper rumzusteigen und sogar zu den angeblich schwersten Touren des Urlaubs (6a - umgerechnet etwa VI+). Zumindest bei der Route ‚Rioby‘ scheint diese Bewertung wegen einer recht widerborstigen Boulderstelle am 3. Bohrhaken, die ich erst im dritten Versuch bewältige, schon berechtigt. Belohnung für die Anstrengung ist dann der leichtere, geneigte Ausstieg der insgesamt 40 Meter langenTour.

Weil’s so schön war... Nochmal Kleiner Falzaregoturm

Am letzten Tag wollen wir alle gemeinsam ein Ziel ansteuern. Da das Wetter auch ein wenig zweifelhaft ist, wird mein Vorschlag, zur mit 150 Metern recht niedrigen Westwand des Kleinen Falzaregoturms zu gehen, angenommen. Steffen und ich steigen in die ‚begeisternde Wandkletterei‘ der ‚Via Marianna‘ (V) ein. Jörn und Peter machen sich an die Südkante (IV), laut Kletterführer ‚eine der beliebtesten Routen (...) der Dolomiten‘ Und in der Tat, als wir anderthalb Stunden später gemeinsam auf dem Gipfel stehen, sind alle vier gleichsam begeistert. Von der steilen, griffigen Kletterei, dem festen Fels, der guten Absicherung. Jetzt müssen wir nur noch abseilen (wie schon 4 Tage zuvor geübt) und Uwe motivieren, nach seiner ausführlichen Ruhepause doch noch an einer letzten Bergfahrt teilzunehmen. Der hat jedoch ganz anderes im Sinn und erzählt uns, wie schön es doch wäre jetzt zum Campingplatz zu fahren, einzupacken, zu duschen und nach einem gemeinsamen Pizzaessen nach Hause zu Frau und Kind - na ja oder halt nur Frau - zu fahren. Wir alle gucken etwas unentschlossen. Einerseits klingt das alles recht verlockend, andererseits reizt es uns schon noch mal an dem großartigen Fels zu klettern. Just in diesem Moment kommt Uwe der Himmel zu Hilfe und lässt einen kräftigen Regenschauer auf uns los. Na ja, lassen wir’s also für dieses Jahr gut sein. Fünf Minuten später lugt schon wieder die Sonne hinter den Wolken hervor, aber jetzt sind alle schon im ‚Schleunigst nach Hause‘-Modus. Ein paar Stunden später treffen wir alle wieder wohlbehalten in der Heimat ein, aber die Dolomiten sehen uns bestimmt nächstes Jahr wieder...

Joachim Finzel, September 2008

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